Du durchsuchst gerade das Tagesarchiv für den 18. Juli 2009.
hier mal wieder etwas aus der Kategorie ‘Hintergrundinfos’:
Im Jahre 1999, knapp nachdem die Teilverbauung im Augarten durch den Sportverein HAKOAH abgewendet wurde, kam es zu einem Grundsatzbeschluss der Bezirksvertretung.
Dieser Grundsatzbeschluss sah vor, den Augarten baufrei zu halten.
Zeitgleich wurde von der Stadt Wien auch der Flächenwidmungsplan neu überarbeitet. Im Zuge dessen wurde – auf Intervention der Burghauptmannschaft – der Teil am “Augartenspitz”, wo schon bisher das Sommerkino des Filmarchivs stattfindet, mit einer Bauwidmung versehen.
Umbaute Fläche Augartenspitz: 10.853 m², davon darf 30 % verbaut werden.
15 % sind schon verbaut – das sind die Gebäude des Filmarchivs.
Die restlichen 15 % wären 1.220m² - die will der Pseudo-Mäzen Pühringer für seine Konzerthalle nutzen.
Eine Antwort an Herrn Nettig
Gleich am Anfang unterstellt Nettig den „Aktivisten“ und dem „Josefinischen Erlustigungskomittee“ eine Hatz auf die „singenden Botschafter“. Hat irgendjemand in den letzten Jahren auf die Kids gehetzt? Niemand hat auch nur angedeutet, dass die Buam“ Kinderarbeit leisten, niemand hat auch nur je gesagt, dass sie in dem Palais nicht kindgerecht untergebracht sind… Und wir unterstellen Nettig ja auch nicht, dass er die Polizei unter Vortäuschung falscher Tatsachen in den Augartenspitz gelockt hat. Oder dass er den Auftrag für die Tätlichkeit gegen den Mitarbeiter im Filmarchiv in Auftrag gegeben hat. Das wäre nämlich die gleiche Ebene, die Nettig mit dem Artikel in der Krone anschlägt. Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts…


