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Soeben habe ich auf der Seite des Josefininischen Erlustigungskomitees erlustigung.org eine nette Ankündigung für heute entdeckt:
Steirische Buschenschank-Jausn
Termin: Donnerstag 24.9., ab 16:00
Ort: Augartenspitz
Michael wird am Donnerstag ein kleines Brätchen auftischen. Das Buschenschankgesetz geht auf Kaiser Josef II. zurück!
Es gibt Wein und Schwein, aber auch Käs und Brot zur Not.
Das Josefinische Erlustigungskomitee rufet das Volk!
Die BürgerInneninitiativen und insbesondere das Josefinische Erlustigungskomitee laden zur
Augartenumrundung und Benefizvorstellung „Anatevka“
Zum Anlaß “Tag des Denkmals” veranstalten die BürgerInneninitiativen am Augartenspitz eine Umrundung des Augartens, um auf die prekäre Lage des Denkmalschutzes im Allgemeinen und am Augartenspitz im Besonderen hinzuweisen.
Treffpunkt: Augartenspitz
Wer barocke Kleidung liebt und sich umkleiden will: 13 Uhr
Beginn 14:00 Umrundung des Augartens
anschließend um 18:00 Benefizvorstellung von Anatevka zugunsten des Widerstands wie noch nie
Ort: Augartenspitz, Obere Augartenstraße 1e, Ecke Castellezgasse, 1020 Wien
Auch das Bundesdenkmalamt begeht mit den Tag des Denkmals mit vielen Veranstaltungen.
In einer Presseaussendung zur unzulänglichen Interessenabwägung betreffend Ensembleschutz Augarten prangert die Initiative Denkmalschutz weiters an, daß es kein Rechtsmittel für einen rechtswidrig ausgestellten Bescheid des Bundesdenkmalamtes gibt.
Augarten: Projekt Konzerthalle der Wiener Sängerknaben rechtswidrig?

"Gerümpel" von Raja Schwahn-Reichmann
In einer Presseaussendung vom 11.9.09, also noch vor der APA-Meldung mit den Klagen, ist Unmut von Nettig zu spüren, er hat mit demokratischen Rechten anscheinend nichts am Hut. Und so manche Aussagen wiederholt er auch gerne, sie werden deshalb nicht „wahrer“.
Gerümpel – Kunstwerke
So werden Raja Schwahn-Reichmanns lustvolle barocke Arbeiten und Inszenierungen weithin als Kunst be- und mit Preisen ausgezeichnet. Nettig spricht in der OTS von „Gerümpel“, das den Eingangsbereich beim Augartenspitz blockiert. – Ob Nettigs Kunstverständnis hilfreich ist bei seinem Lobbying-Job als Sonderbeauftragten für Außenwirtschaft der Stadt Wien, für den der frühere WK-Chef in einem Büro residiert, das monatlich schon vor 2 Jahren 7.000 Euro gekostet hat (war für Altpräsident Klestil gedacht, der, bevor er das Büro beziehen konnte, starb).
Martin Juen hat das “Gerümpel” mit seiner Kamera festgehalten.
Pöbeln die Spitzel oder die AugartenschützerInnen?


