Die Gemeinderätin der Grünen und Expertin für Stadtplanung und -Entwicklung berichtet in ihrem Blog von der Aufstellung des Bauzaunes und stellt ganz nebenbei diese grundlegende Frage …

hat wirklich ein privater verein (wr. sängerknaben) das recht einen öffentlichen grund (verwaltet durch die burghauptmannschaft und den wirtschaftsminister), der bisher öffentlich zugänglich war und intensiv genutzt wurde zu vereinnahmen, obwohl er an einer strategisch wichtigen stelle für den park direkt an der ubahnstation liegt …
… ganz abgesehen davon, dass es in unmittelbarer nähe ausreichend bauflächen gibt, die dringend impulse in richtung tourismus bräuchten.

Und die Gemeinderätin unterstützt explizit uns – Anrainer, Parkbesucher und Augartenspitzliebhaber jung und alt, LeopoldstädterInnen, WienerInnen …

ich unterstütze die widerständigen, da es anderswo weitaus bessere standorte für den konzertsaal gäbe! und der augarten eine unwiederbringliche wertvolle denkmalgeschützte innerstädtsiche grünfläche ist.

Dank an die Unterstützung!