Ich gehe jetzt hier sozusagen fremd, aber es ist mir ein wichtiges Anliegen! Am 2. Aug. wird das von BewohnerInnen der Arnezhoferstraße ins Leben gerufene Projekt ARNEZHOFERSTRASSE EIN STRASSENNAME ALS MAHNMAL eröffnet. Erich Koller, der Projektinitiator und -koordinator schreibt in seinen Briefen an Vertreter der Politik: „Ich wohne in einer Straße, die bedauerlicherweise nach einem Antisemiten benannt ist.“

Hier wie dort werden Anliegen der BürgerInnen nicht gehört

Eine Gemeinsamkeit zum Augartenspitz und eine sehr wichtige ist gegeben, die Sache mit der Umbenennung ist den AnrainerInnen und BewohnerInnen vor Ort ein wichtiges Anliegen und sie setzen sich mit künstlerischen Aktionen, Festen nach einer Umbenennung nach Selma Steinmetz u.a.m. dafür ein.
1994 wurde erstmals vom damaligen Bezirks- und jetzigen Nationalrat Karl Öllinger (Die Grünen) eine Umbenennung beantragt, seit damals wurde zB eine Zusatztafel versprochen, und nichts ist bis dato von seiten der Politik, also vom Bezirk oder der Stadt Wien, passiert.

Hier wie dort sind die BürgerInnen aktiv!!!

Und nun wird am kommenden Sonntag, 2. August, ein Mahnmal eröffnet, als Initiative von BewohnerInnen der Arnezhoferstraße, getragen von der Hausgemeinschaft Arnezhoferstraße 7, an deren Haus auch die 7 Tafeln installiert sind.

Und ALLE sind herzlich eingeladen, bei der Eröffnung teilzunehmen.
Hier klicken für das detaillierte Programm und mehr zu Arnezhofer und zum Mahnmal… über den Blog 2
… und hier für die Homepage des Projekts Arnezhoferstraße ein Straßenname als Mahnmal, genauso mit detailliertem Programm und mehr zu Arnezhofer…