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Ein stimmungsvoller musikalischer Tag am Augartenspitz muß auch mal enden, leider.

Feurig-pfeffrig war nicht nur das Kesselgulasch, András Fekete mit seiner Gruppe Kislaptáros brachte mit Csárdás die Stimmung zum Kochen. Was ja auch gut war, das Wetter konnte sich lange nicht entschließen wie es will, vor allem blieb es kühl. So fanden das Gulyás (auch vegetarisch vom Erdapfel), Hollersaft aus spitzeigener Produktion und das unvermeidliche Aktivistentröpferl guten Absatz. Das Josefinische Erlustigungskomitee weiß Feste zu feiern! Gegen 20 Uhr kam dann doch die Sonne durch um sogleich wieder am Horizont zu verschwinden.

Bürgermeister der AugartenStadt, Otto Lechner, besucht das Volk im Augartenspitz und bringt ihm ein längeres Ständchen dar

Alle warteten schon, endlich trifft der Bürgermeister der AugartenStadt, Otto Lechner, begleitet von der Bourguemaîtresse Anne Bennent ein, die als Baumpatin der Eschenahorn im Augartenspitz fungiert. Das Volke vom Augartenspitz ist von „unserm“ Bürgermeister Otto Lechner begeistert und kann gar nicht genug bekommen. Otto Lechners Musik ist wunderschön.

AugartenStadt – im Stadtparlament sitzen viele Funktionäre und Magistratsbeamte – wie halt im wirklichen Leben…

Vielleicht sollten wir einmal kundtun, daß der Widerstand wie noch nie im Augartenspitz gerne von StadträtInnen von der AugartenStadt besucht wird. Praktisch zu Hause ist hier Stadträtin für Puff und Paradies, Raja Schwahn-Reichmann. Oft gesehen, sie dokumentiert, Doris Kittler, Stadträtin für Szenenwechsel und Bildstörung. Friedl Preisl, Stadtrat für halbamtliche Verlautbarungen war gestern auch da, genau so wie der Direktor des virtuellen AugartenStadt.Museums, Alois Kinast.

Wir regen hiermit an, das Parlament der AugartenStadt soll seine nächste Plenarsitzung im Augartenspitz abhalten!

Weitere Fotos von Mulatság II von Martin Juen im Fotoalbum.

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Otto Lechner wurde von Daniel Klemmer unterstützt, der auf seinem Instrument auch oben sitzt.