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Christoph Chorherr, Gemeinderat der Wiener Grünen, unterstützt die Initative für den Augartenspitz.

Laut Büro der Stadträtin Sima seien die Bohrungen nicht illegal gewesen, denn ein Wasserrechtsbescheid sei erst ab Erreichen des Grundwassers notwendig.

Es gibt Beweise, dass das Grundwasser am Mittwoch, den 15.7.2009 um ca. 12 Uhr bei einer Bohrtiefe von 5,10 Metern erreicht wurde und in Folge noch 1,5 Stunden bis in die Tiefe von 10 Metern die Bohrung fortgesetzt wurde.
Der hervorgeholte Aushub ab der Tiefe von 5,10 war durchwegs nass, ebenso das Bohrgestänge, das den Aushub zu Tage förderte.

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Die Magistratsabteilung 45, zuständig für den Gewässerschutz in Wien, hat heute mittag die Fortsetzung der Probe-Bohrungen untersagt. Ein toller vorläufiger Erfolg der unermüdlichen Arbeiten der Bürgerinitiativen.

Die Wiener Sängerknaben haben erst Ende Juni um die Genehmigung angesucht und ohne Vorliegen eines behördlichen Bescheids mit den Bohrungen begonnen – und im Vorfeld mit Hilfe der WEGA friedliebende Menschen der Bürgerinitiative aus dem Weg geräumt.

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Im wöchentlichen Pressegespräch hat heute Dr. Michael Häupl en passant zu Causa Augartenspitz Stellung genommen (hier die Presseaussendungen von FPÖ, ÖVP und Grünen). Der Bürgermeister hat unmissverständlich klar gestellt, dass

1. er sich diesen Bau an diesem Standort wünscht;

2. er den Einsatz von physischer Gewalt für nicht richtig hält;

3. dass man seiner Auffassung nach auf gut wienerisch „drüber reden“ sollte, weil das die Art sei, wie in dieser Stadt mit Konflikten umgegangen wird. Den Rest des Beitrags lesen »

Der Einsatz der Wega/Terrorismusbekämpfung und Geiselnahme war von niemanden angeordnet worden. Walter Nettig, der Präsident des Vereins Wiener Sängerknaben und der gesamte Vorstand haben „das nicht angezettelt„, sagt er. Nachdem Walter ja gut mit Michael kann, wird wohl auch unser Bürgermeister seine Hände da nicht im Spiel haben. Ist ja irgendwie nicht sein Stil, die Polizei zu rufen.

War es Hans Dichand? So wie die Kronenzeitung über die Räumung berichtet, wäre das naheliegend.

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Nachbetrachtung zu einer Polizey-Maßnahme

Der verlängerte Arm unfreundlicher Interessen ist also aufmarschiert und hat den Versuch unternommen, bestehendes Recht durchzusetzen und abweichende Interpretationen von dem, was Recht sein könnte, aus dem Weg zu räumen. Der Beifall der FPÖ, namentlich des Leopoldstädter Klubobmanns Seidl, war deutlich zu vernehmen. Distanzierter – ! – die Reaktion des Bezirksvorstehers Gerhard Kubik, der die Entscheidung des Burghauptmanns, hier mit Polizeigewalt zu einer ein-für-allemal!-Lösung zu kommen, als Fehler bezeichnete. Seine Einschätzung teile ich vollinhaltlich und ohne jeden weiteren Seitenhieb.

Na, selbstverständlich war die „Besetzung“ (was für ein unzulängliches Wort für das, was am Augartenspitz wirklich stattfand und immer noch stattfindet!) eine Provokation im Sinne einer Herausforderung:
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Rettet den Augartenspitz

Hier wird dokumentiert, wie wir BewohnerInnen der Leopoldstadt uns gegen die Zerstörung und Vermarktung unseres öffentlichen Raumes wehren!

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Die Bürger-Initiative

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