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Haben sich der Präsident der Sängerknaben Walter Nettig und die FPÖ verbündet? Deftige Schadenersatz- und Besitzstörungsklagen hat heute auch der Rechtsanwalt der Wiener Sängerknaben bei der Verhandlung zur Besitzstörung von Raja Schwahn-Reichmann angekündigt…

Wien (OTS) - Der Wiener FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik und der
Leopoldstädter FPÖ-Bezirksobmann Wolfgang Seidl sprechen sich erneut
für die rasche Realisierung des neuen Konzertsaales für die Wiener
Sängerknaben aus. Die grünen Fußtruppen sollen zwar nicht gewaltsam,
jedoch mit Hilfe von deftigen Schadenersatz- und Besitzstörungsklagen
aus dem Augarten entfernt werden. Nachdem sämtliche Genehmigungen
vorliegen, ist jede weitere Verzögerung des Projektes durch
selbstgerechte Berufsdemonstranten inakzeptabel. (Schluss)am
Rückfragehinweis:
   FPÖ-Wien
   4000/81747
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0180    2010-02-18/13:28

In einer Presseaussendung forderte Gemeinderätin Sabine Grenter Bürgermeister Häupl und den Präsidenten der Sängerknaben, Nettig, auf, endlich mit den BürgerInnen zu reden! Hallo  – wir sind im 21. Jahrhundert!!!

Utl.: Gretner: „Runder Tisch zwischen Häupl, Nettig und AnwohnerInnen
längst überfällig“

Wien (OTS) – Die Planungssprecherin der Grünen Wien, kritisiert
die Vorgangsweise von Sängerknaben-Präsident Nettig, der offenbar auf
Eskalation statt auf vernünftige Gesprächskultur setzt.
„Offensichtlich ist immer noch nicht verstanden worden, dass es den
BürgerInnen ernsthaft um den Erhalt des Augartenspitzes als Freiraum
geht. Häupl steckt den Kopf in den Sand, anstatt die Vielzahl an
Alternativ-Standorten zu benennen und vorzuschlagen. Die Zeiten, wo
man mit Baggern wortwörtlich über Anwohnerinteressen „drüberfährt“,
sind vorbei, leider nicht in den Köpfen der Wiener SPÖ. Wir raten
dringend dazu, den längst überfälligen Runden Tisch einzuberufen“, so
Gretner abschließend.
Rückfragehinweis:
Pressereferat

OTS0157 2010-02-19/12:34

IMG_4973

Mittwoch, 7. Oktober 2009, Tag 96 der FESTsetzung neu. Der Tag begann früh morgens um 4 Uhr. Die Hündin Pizza bellte und nach einer Sekunde des Schlafwegschüttelns, die Bauzäune lärmen – Rufe von außen, „wir werden geräumt“.

Räumung

Tiefe Finsternis, Regen, viele finstere Gestalten, vermummte Gestalten? Viele dieser Männer haben starke Leuchten in der Hand, mit denen sie blenden und ein Fotografieren unmöglich machen wollen. Geschrei, Bauzaungeklirre, Hin- und Hergeschiebe beim Bauzaun. Tische und Bänke, Rajas Kunstwerke und Zelte werden hinausgetragen. Schnell zurück ins Zelt, im Trockenen telefonieren. SMS versenden. 5, 6, 7 oder mehr Securities dringen in das Zelt ein. Das Zelt soll abmontiert werden. Ein Band in der Mitte verhindert es. Sie wollen zugreifen, immer das Anleuchten in die Augen, wieder ein Versuch zu fotografieren. Pizza hat Angst, bellt, schnappt nach dem, was sich bewegt, ich nehme sie am Halsband zu mir. Polizisten stehen vor dem Zelt. Unzählige Hände greifen nach mir, heben mich auf, ich schreie um Hilfe. Die Polizei im Vorbeitragen, in der Art, selber Schuld.
Die Polizei läßt Gewalt zu!

AugartenspitzfreundInnen, wann wart ihr zuletzt im Rathaus? Morgen wäre eine gute Gelegenheit vorbeizukommen und einen Blick in den Sitzungssaal des Gemeinderats zu werfen:
Fragestunde: Beginn 9.00, es geht um die

4. Anfrage (ca. 9.30)
der Frau Gemeinderätin Dipl.-Ing. Sabine Gretner (Grüner Klub im Rathaus) an den Herrn Bürgermeister Michael Häupl:

„Vor fast vier Wochen am 28. August zeigten Sie, Herr Bürgermeister, sich im Zusammenhang mit dem Konflikt am Augartenspitz laut einer Meldung auf der Internetseite orf.at vom 28. August gesprächsbereit. ‚Jetzt kommt etwas Bewegung in den Streit: Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) will nun mit den Besetzern ein Gespräch führen. Wann es zu dem Gespräch kommen wird, steht noch nicht fest. Man wolle sich ja gut darauf vorbereiten und keine Show abziehen, hieß es aus dem Büro des Bürgermeisters.‘ Wann wird das gut vorbereitete Gespräch stattfinden?“

Auf der BesucherInnengalerie ist noch genug Platz. Sehen wir uns dort, um Bürgermeisters Antwort zu hören?

Augartenspitz – Fortsetzung der lustvollen Fest-Setzung!
Widerstand wie noch nie

Seit den illegalen Probebohrungen am 15. Juli befindet sich der Grünraum Augartenspitz hinter Gittern. Versperrt durch einen Bauzaun, der mangels Baustelle und Bauverhandlung gar nicht sein dürfte!
Frei nach Clint Eastwood…

Wie auf der Homepage des Josefinischen Erlustigungskomitees und der FreundInnen des Augartens zu lesen ist, haben die Augarten-SchützerInnen einen weiteren Versuch unternommen, mit Bürgermeister Häupl in Kontakt zu treten.
Ein kunstvoll handgeschriebener Brief von Raja Schwahn-Reichmann wurde am 20. August persönlich von den BürgerInneninitiativen im Rathaus zugestellt.
Der gesamte Wortlaut mit Fotos vom Brief: erlustigung.org

Den Brief hier lesen

„Kunst ist Leben. Bäume sind Leben. Man kann das eine nicht gegen das andere austauschen.“
Erhard Busek

Busek und Raja

Erhard Busek und Raja Schwahn-Reichmann vor der Kastanienallee am Augartenspitz - ein paar der Kastanienbäume sollen der Konzerthalle weichen!

Die BI Freundinnen und Freunde des Augartens hat uns gestern mit einer Spitzenmeldung erfreut: Dr. Erhard Busek (ÖVP), Vorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa,  hat die Baumpatenschaft für einen Kastanienbaum übernommen.
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Keine Lösung für die Reisebusse

Keine Lösung für die Reisebusse

Als Reaktion auf unsere letztwöchige Pressekonferenz zu den durch die Konzerthalle zu erwartenden Verkehrsproblemen für dir AnrainerInnen hat SP-Bezirksvorsteher Kubik eine Presseaussendung ausgeschickt.

Laut BV Kubik arbeitet „der Bezirk“ schon längst an einem neuen Verkehrskonzept für die Konzerthalle. Interessant, davon haben wir bisher nichts gehört. Möglicherweise wird es nun ein Bezirksvorsteher-Verkehrskonzept geben. Was wohl die Sängerknaben dazu sagen werden? Ob die schon davon gehört haben?

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Bei der Pressekonferenz vom 14. Juli (wir haben hier berichtet) stellten die fehlenden Bewilligungen für Bauarbeiten den aktuellen Schwerpunkt der Diskussion dar.

Die Pressekonferenz im Originalton
… von Radio Orange aufgezeichnet:

  1. PK Augartenspitz: „wie gehtś weiter“ (mp3)
  2. Was sagt Michael Häupl zum Augarten“ (mp3)

Zur aktuellen Lage am Augartenspitz sandte die Bürgerinitiative der „Verein Freunde des Augartens“ gestern folgenden Pressetext aus:

Illegales Vorgehen von WSK und Burghauptmannschaft

Wie sich mit gestrigem Tag herausgestellt hat, entbehrt sowohl die gewaltsame Räumung des Augartenspitzes am vergangenen Mittwoch, den 8. Juli 2009 durch die Spezial-Einheit WEGA, sowie die am Montag, den 13. Juli 2009 begonnenen Probebohrungen für die Errichtung der Sängerknaben-Konzerthalle, der dafür notwendigen rechtlichen Grundlagen.

weiterer Text der Presseaussendung …

Soeben kam die Antwort von der WSK Konzertsaal Errichtungs GmbH,

Sehr geehrte Frau Lichtenegger!
Zu Ihrer Anfrage teile ich Ihnen mit, daß die Fahrnisse von der WSK Konzertsaal Errichtungs GmbH im Auftrag des Gründstücksmieters (Verein Wiener Sängerknaben) entfernt wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Ernst Sklenitzka

Also doch die Sängerknaben. Wenn ich mir nun die Aussagen von Burghauptmann Wolfgang Beer anschaue und die vom Präsidenten Nettig gegenüberstelle, der sagt, es kam kein Auftrag von den Wiener Sängerknaben, dann stimmt was nicht. Wer lügt? Oder stecken sie alle unter einer Decke?
nachlesen der Aussagen der Beteiligten …

Rettet den Augartenspitz

Hier wird dokumentiert, wie wir BewohnerInnen der Leopoldstadt uns gegen die Zerstörung und Vermarktung unseres öffentlichen Raumes wehren!

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