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So ein Pingback machts möglich. Auf der Blog-Webseite der Stadt Coburg mit den schönen Fachwerkhäusern ist nun über den lustig-listigen barocken Rundgang in der Wiener Innenstadt und über den Mäzen Pühringer und seine „gemeinnützige“ Vorgangsweise zur versuchten Kulturvereinnahmung in Dresden zu lesen.

Ob das dortige Bayerische Landesamt für Denkmalpflege den Ensembleschutz der Altstadt auch aushebeln würde, wenn Pühringer mit seinen Geldnoten der Stadt Coburg winkt, um für den Theater- und Konzertkinderchor Coburg e.V. eine Konzerthalle zu bauen???

Neuer Pingback zu Ihrem Artikel #875 „Wir besuchen „Mäzen“ Peter Pühringer im Palais Coburg!“
Website: Coburg – Blog – 11 Sep 2009 URL: http://www.coburg-stadt.de/Blog/2009-09-11/

Konzertsaal oder Grünfläche – wofür bist du?

Umfrage in der Kronenzeitung!!! Stimmt ab und sendet bitte an Eure Verteiler weiter.
Rechnet die Krone mit einem Kantersieg der Sängerknaben? Sie schreibt:

Causa Augartenspitz.
Das Areal des Augartenspitzes ist nach wie vor ein heiß umkämpftes Gebiet. Während dort einerseits die „POK Pühringer Privatstiftung“ einen neuen Konzertsaal eigens für die Wiener Sängerknaben errichten will, plädieren andererseits das so genannte „Josefinischen Erlustigungskomitee“ und der Verein der Freunde des Augartens für einen Erhalt der Grünfläche für die Öffentlichkeit. Sag uns, welche Variante favorisierst du?

zur Umfrage …

Wir haben recherchiert: wie wird normalerweise die Miete für ein Grundstück in innerstädtischer zentraler Lage berechnet?

Mit dem „Verkehrswert“ – hier sind die Richtsätze:
3 % für Wohnzwecke, 5 % für Gewerbliche Nutzung, Kultur ist eher höher anzusetzen, wahrscheinlich mit 5-6 % pro Monat.

Zur Berechnung:

Mensch kann der WSK Konzertsaal Errichtungs GmbH eines kaum nachsagen, dass sie auf Deeskalation aus wäre.

Ernst Kieninger vom Filmarchiv berichtet einen guten Tag nach dem Vorfall des tätlichen Angriffs durch einen Verantwortlichen der Wiener Sängerknaben, was seinem nach dem Übergriff unter Schock stehenden Mitarbeiter widerfahren ist.
Die Nerven bei den wichtigen Herren der Errichtungs GmbH liegen schön langsam sehr, sehr blank.

(Interview von WienTV.org,
mit Videosequenzen des angegriffenen Platzwarts)

Bei der hier angesprochenen Aktion – siehe hier den Bericht der Nacht 8 – ist zudem das Material des Filmarchivs im Eingangsbereich (die Wegbeleuchtung für die Nacht samt Teilen der Elektrik) so unsanft beiseite gebracht worden, dass dem Filmarchiv dadurch Schaden entstanden ist.

Damit aber nicht genug: …

Laut Büro der Stadträtin Sima seien die Bohrungen nicht illegal gewesen, denn ein Wasserrechtsbescheid sei erst ab Erreichen des Grundwassers notwendig.

Es gibt Beweise, dass das Grundwasser am Mittwoch, den 15.7.2009 um ca. 12 Uhr bei einer Bohrtiefe von 5,10 Metern erreicht wurde und in Folge noch 1,5 Stunden bis in die Tiefe von 10 Metern die Bohrung fortgesetzt wurde.
Der hervorgeholte Aushub ab der Tiefe von 5,10 war durchwegs nass, ebenso das Bohrgestänge, das den Aushub zu Tage förderte.

weiterlesen …

11. auf 12. Juli, Sa auf So.
Wahnsinn, eine Woche ist nun vorbei. 😯 Eine sehr kurze, eine sehr lustvolle und eine sehr ereignisreiche Woche.
Der Aufbau des Widerstandscamps, die netten Abende und Frühstücke darin und dann der Hammer, der Einsatz der Wega, die für Terrorismusbekämpfung und Geiselbefreiung ausgebildet sind, um den grünen Augartenspitz zu „befreien“.
Es wird nun nicht mehr geredet in der Republik Österreich … Und keine Rede mehr von Pressefreiheit, auch die Presse wird von der Wega-Truppe hinausverfrachtet.

Bericht von der Nacht 7 weiterlesen …

Wie schon im Fall der für die Hakoah im Augarten geplanten Gebäude (wir haben hier schon berichtet) ist die Stadt Wien wieder aufgerufen, attraktive Alternativstandorte nun auch für die Wiener Sängerknaben anzubieten; wie etwa am Stadtentwicklungsareal Nordbahnhof oder Nordwestbahnhof.
In das denkmalgeschützte Ensemble des Augartens passt die Halle für touristische Zwecke sicherlich nicht. Und schon garnicht muss sie auf einen öffentlichen Grund gesetzt werden, der von der Bevölkerung dermaßen benutzt wird.

Mehrmals haben Architekten die Konzerthalle schon umgeplant, sie hat sich vom „Kristall„zur „Tarnkappe“ gewandelt. Es ändert aber wenig an der Unverträglichkeit der Konzerthalle im denkmalgeschützten Parkareal.

Überprüfung vom Rechnungshof gefordert
Wahrscheinlich wird ein neuer Standort dem „Mäzen“ Pühringer aber nicht gefallen, bekam er den Augartenspitz doch vom Bund „geschenkt“; und zwar vom damaligen Minister Bartenstein.
Die Jahresmiete von Euro 10.000,00 für ein Grundstück in allerallerbester Lage gehört, wie Augartenanrainerin Dora Schimako heute bei der Pressekonferenz gefordert hat, rasch vom Rechnungshof geprüft.

Ob Bartenstein sein privates Eigentum auch so „verschleudert“? 🙄

Nordbahnhof – Nordwestbahnhof – Donauplatte
Weiterlesen zu den Alternativen für die Konzerthalle …

Rettet den Augartenspitz

Hier wird dokumentiert, wie wir BewohnerInnen der Leopoldstadt uns gegen die Zerstörung und Vermarktung unseres öffentlichen Raumes wehren!

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