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Der Bescheid des Bundesdenkmalamts beschäftigt schon länger die Volksanwaltschaft. Das Bundesdenkmalamt hat gesetzwidrig das Okay zur Verbauung des Augartenspitzes gegeben, der Teil des geschützten Gartendenkmals Augarten ist. Eine Konzerthalle für den privaten Verein der Wiener Sängerknaben, finanziert durch den Investor Peter Pühringer, versiegelt für immer wertvollen Naturraum und zerstört das barocke Ensemble. Am kommenden Samstag treffen die Vertreterinnen der BürgerInneninitiative „Freunde des Augartens“ Mag.a Eva Hottenroth und Dr. Monika Rösler-Schmidt auf VertreterInnen des Bundesdenkmalamts. Für die Volksanwaltschaft wird Volksanwältin Dr. Terezija Stoisits in der Sendung sprechen.

Zuvor Pressekonferenz Freitag, 22.1.2010

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"Gerümpel" von Raja Schwahn-Reichmann

In einer Presseaussendung vom 11.9.09, also noch vor der APA-Meldung mit den Klagen, ist Unmut von Nettig zu spüren, er hat mit demokratischen Rechten anscheinend nichts am Hut. Und so manche Aussagen wiederholt er auch gerne, sie werden deshalb nicht „wahrer“.

Gerümpel – Kunstwerke

So werden Raja Schwahn-Reichmanns lustvolle barocke Arbeiten und Inszenierungen weithin als Kunst be- und mit Preisen ausgezeichnet. Nettig spricht in der OTS von „Gerümpel“, das den Eingangsbereich beim Augartenspitz blockiert. – Ob Nettigs Kunstverständnis hilfreich ist bei seinem Lobbying-Job als Sonderbeauftragten für Außenwirtschaft der Stadt Wien, für den der frühere WK-Chef in einem Büro residiert, das monatlich schon vor 2 Jahren 7.000 Euro gekostet hat (war für Altpräsident Klestil gedacht, der, bevor er das Büro beziehen konnte, starb).

Martin Juen hat das „Gerümpel“ mit seiner Kamera festgehalten.
Pöbeln die Spitzel oder die AugartenschützerInnen?


Augartenspitz – Pförtnerhaus wieder in Schlüsselgewalt der Sängerknaben und Burghauptmannschaft

Oliver (hinter der Kamera) und Mischa (vor der Kamera) hinterfragen, warum die Burghauptmannschaft und Sängerknaben die Türen des Pförtnerhäuschens tagelang offen stehen gelassen haben. Der Vertreter der Burghauptmannschaft – „der Republik Österreich“:

„Die waren nie offen.“

Hier noch mehr zu Schlössern und offenen Türen.

Das Video zur Zurücklassung der Schlüssel des Pförtnerhäuschens v. 26.8. Die Schlüssel wurden am nächsten Tag von einem Herrn der Firma Simacek wieder abgeholt.

3910460633_d3c3a1e741_m70. Tag der FESTsetzung, Freitag, 11. September. Am Vormittag sahen sich die FESTsetzerInnen mit je einem Herr von der Burghauptmannschaft und den Wiener Sängerknaben konfrontiert, die Schlüssel am Pförtnerhäuschen tauschen wollten. Argwöhnisch wurde dies hinterfragt. – Zur Erinnerung, die Firma Simacek hinterließ beim Abgang ein offenes Pförtnerhäuschen mit allen Schlüsseln. Am nächsten Tag wurden die Schlüssel abgeholt. Das unter Denkmalschutz stehende Pförtnerhaus konnte nicht versperrt werden, jeder konnte ungehindert ein- und ausgehen!

Ungeschütztes schützenswertes Pförtnerhaus

Wie auf der Homepage des Josefinischen Erlustigungskomitees und der FreundInnen des Augartens zu lesen ist, haben die Augarten-SchützerInnen einen weiteren Versuch unternommen, mit Bürgermeister Häupl in Kontakt zu treten.
Ein kunstvoll handgeschriebener Brief von Raja Schwahn-Reichmann wurde am 20. August persönlich von den BürgerInneninitiativen im Rathaus zugestellt.
Der gesamte Wortlaut mit Fotos vom Brief: erlustigung.org

Den Brief hier lesen

„Kunst ist Leben. Bäume sind Leben. Man kann das eine nicht gegen das andere austauschen.“
Erhard Busek

Busek und Raja

Erhard Busek und Raja Schwahn-Reichmann vor der Kastanienallee am Augartenspitz - ein paar der Kastanienbäume sollen der Konzerthalle weichen!

Die BI Freundinnen und Freunde des Augartens hat uns gestern mit einer Spitzenmeldung erfreut: Dr. Erhard Busek (ÖVP), Vorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa,  hat die Baumpatenschaft für einen Kastanienbaum übernommen.
Den Rest des Beitrags lesen »

Keine Lösung für die Reisebusse

Keine Lösung für die Reisebusse

Als Reaktion auf unsere letztwöchige Pressekonferenz zu den durch die Konzerthalle zu erwartenden Verkehrsproblemen für dir AnrainerInnen hat SP-Bezirksvorsteher Kubik eine Presseaussendung ausgeschickt.

Laut BV Kubik arbeitet „der Bezirk“ schon längst an einem neuen Verkehrskonzept für die Konzerthalle. Interessant, davon haben wir bisher nichts gehört. Möglicherweise wird es nun ein Bezirksvorsteher-Verkehrskonzept geben. Was wohl die Sängerknaben dazu sagen werden? Ob die schon davon gehört haben?

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Eine Antwort an Herrn Nettig

Gleich am Anfang unterstellt Nettig den „Aktivisten“ und dem „Josefinischen Erlustigungskomittee“ eine Hatz auf die „singenden Botschafter“. Hat irgendjemand in den letzten Jahren auf die Kids gehetzt? Niemand hat auch nur angedeutet, dass die Buam“ Kinderarbeit leisten, niemand hat auch nur je gesagt, dass sie in dem Palais nicht kindgerecht untergebracht sind… Und wir unterstellen Nettig ja auch nicht, dass er die Polizei unter Vortäuschung falscher Tatsachen in den Augartenspitz gelockt hat. Oder dass er den Auftrag für die Tätlichkeit gegen den Mitarbeiter im Filmarchiv in Auftrag gegeben hat. Das wäre nämlich die gleiche Ebene, die Nettig mit dem Artikel in der Krone anschlägt. Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts…

Mensch kann der WSK Konzertsaal Errichtungs GmbH eines kaum nachsagen, dass sie auf Deeskalation aus wäre.

Ernst Kieninger vom Filmarchiv berichtet einen guten Tag nach dem Vorfall des tätlichen Angriffs durch einen Verantwortlichen der Wiener Sängerknaben, was seinem nach dem Übergriff unter Schock stehenden Mitarbeiter widerfahren ist.
Die Nerven bei den wichtigen Herren der Errichtungs GmbH liegen schön langsam sehr, sehr blank.

(Interview von WienTV.org,
mit Videosequenzen des angegriffenen Platzwarts)

Bei der hier angesprochenen Aktion – siehe hier den Bericht der Nacht 8 – ist zudem das Material des Filmarchivs im Eingangsbereich (die Wegbeleuchtung für die Nacht samt Teilen der Elektrik) so unsanft beiseite gebracht worden, dass dem Filmarchiv dadurch Schaden entstanden ist.

Damit aber nicht genug: …

Soeben kam die Antwort von der WSK Konzertsaal Errichtungs GmbH,

Sehr geehrte Frau Lichtenegger!
Zu Ihrer Anfrage teile ich Ihnen mit, daß die Fahrnisse von der WSK Konzertsaal Errichtungs GmbH im Auftrag des Gründstücksmieters (Verein Wiener Sängerknaben) entfernt wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Ernst Sklenitzka

Also doch die Sängerknaben. Wenn ich mir nun die Aussagen von Burghauptmann Wolfgang Beer anschaue und die vom Präsidenten Nettig gegenüberstelle, der sagt, es kam kein Auftrag von den Wiener Sängerknaben, dann stimmt was nicht. Wer lügt? Oder stecken sie alle unter einer Decke?
nachlesen der Aussagen der Beteiligten …

Rettet den Augartenspitz

Hier wird dokumentiert, wie wir BewohnerInnen der Leopoldstadt uns gegen die Zerstörung und Vermarktung unseres öffentlichen Raumes wehren!

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