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Dringender Resolutionsantrag:

Sofortiger Stopp jeglicher Bauvorbereitung am Augartenspitz

Die Landeskonferenz der Grünen – Grüne Alternative Wien verurteilt nachdrücklich die Räumung der Besetzung des Augartenspitz am 8. des Monats, sowie besonders die vorbereitenden Baumrodungen für die geplante Errichtung einer Konzerthalle.
Alle mit diesem Projekt befassen Stellen sind aufgefordert, unverzüglich jedes Baugestehen bzw. jede Bauvorbereitung einzustellen.

Grundsätzlich treten die Wiener Grünen für ein absolutes Bauverbot in allen Wiener Parkanlagen ein – und so auch aktuell im Augarten.

Die Landeskonferenz der Grünen – Grüne Alternative Wien
8. März 2010

Weitere Stellungnahmen von

Sabine Gretner: http://sabinegretner.twoday.net/stories/6229446/

Rüdiger Maresch: http://wien.gruene.at/2010/03/09/augartenspitz-rodung-gestartet

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Augartenspitz – Fortsetzung der lustvollen Fest-Setzung!
Widerstand wie noch nie

Seit den illegalen Probebohrungen am 15. Juli befindet sich der Grünraum Augartenspitz hinter Gittern. Versperrt durch einen Bauzaun, der mangels Baustelle und Bauverhandlung gar nicht sein dürfte!
Frei nach Clint Eastwood…

Wie auf der Homepage des Josefinischen Erlustigungskomitees und der FreundInnen des Augartens zu lesen ist, haben die Augarten-SchützerInnen einen weiteren Versuch unternommen, mit Bürgermeister Häupl in Kontakt zu treten.
Ein kunstvoll handgeschriebener Brief von Raja Schwahn-Reichmann wurde am 20. August persönlich von den BürgerInneninitiativen im Rathaus zugestellt.
Der gesamte Wortlaut mit Fotos vom Brief: erlustigung.org

Den Brief hier lesen

Ich gehe jetzt hier sozusagen fremd, aber es ist mir ein wichtiges Anliegen! Am 2. Aug. wird das von BewohnerInnen der Arnezhoferstraße ins Leben gerufene Projekt ARNEZHOFERSTRASSE EIN STRASSENNAME ALS MAHNMAL eröffnet. Erich Koller, der Projektinitiator und -koordinator schreibt in seinen Briefen an Vertreter der Politik: „Ich wohne in einer Straße, die bedauerlicherweise nach einem Antisemiten benannt ist.“

Hier wie dort werden Anliegen der BürgerInnen nicht gehört
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Bereits im März des Vorjahres stellte Wolfgang Zinggl, Nationalrat der Grünen, eine Parlamentarische Anfrage betreffend die Vertragsgestaltung mit den Wiener Sängerknaben hinsichtlich des Augarten-Konzertkristalls an den Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit Bartenstein.

Auf dem von der Burghauptmannschaft verwalteten Parkareal des Augartens in Wien-Leopoldstadt soll ein umstrittenes Bauvorhaben realisiert werden. Es handelt sich dabei um eine Konzerthalle fur die Wiener Sängerknaben an der Ecke Castellezgasse/Obere Augartenstraße.
Die gesamte Parlamentarische Anfrage:

Eine Antwort an Herrn Nettig

Gleich am Anfang unterstellt Nettig den „Aktivisten“ und dem „Josefinischen Erlustigungskomittee“ eine Hatz auf die „singenden Botschafter“. Hat irgendjemand in den letzten Jahren auf die Kids gehetzt? Niemand hat auch nur angedeutet, dass die Buam“ Kinderarbeit leisten, niemand hat auch nur je gesagt, dass sie in dem Palais nicht kindgerecht untergebracht sind… Und wir unterstellen Nettig ja auch nicht, dass er die Polizei unter Vortäuschung falscher Tatsachen in den Augartenspitz gelockt hat. Oder dass er den Auftrag für die Tätlichkeit gegen den Mitarbeiter im Filmarchiv in Auftrag gegeben hat. Das wäre nämlich die gleiche Ebene, die Nettig mit dem Artikel in der Krone anschlägt. Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts…

Christoph Chorherr, Gemeinderat der Wiener Grünen, unterstützt die Initative für den Augartenspitz.

Im wöchentlichen Pressegespräch hat heute Dr. Michael Häupl en passant zu Causa Augartenspitz Stellung genommen (hier die Presseaussendungen von FPÖ, ÖVP und Grünen). Der Bürgermeister hat unmissverständlich klar gestellt, dass

1. er sich diesen Bau an diesem Standort wünscht;

2. er den Einsatz von physischer Gewalt für nicht richtig hält;

3. dass man seiner Auffassung nach auf gut wienerisch „drüber reden“ sollte, weil das die Art sei, wie in dieser Stadt mit Konflikten umgegangen wird. Den Rest des Beitrags lesen »

Statement des Aktionsradius Wien zu den Vorgängen am Augartenspitz, Wien am 10.7.2009

Seit gut einer Woche markiert ein Bauzaun das idyllische Gelände des Filmarchiv-Sommerkinos.
Vorgestern früh wurde der Augartenspitz für Probebohrungen geräumt – mit mächtigem Polizeieinsatz (http://wien.orf.at/stories/373616/).
Aufgewertet durch den neuen U-Bahnanschluss ist das Stück wilde Grün am Augartenspitz für private Investoren interessant geworden.
Gegen den Widerstand von Bevölkerung und Anrainerinitiativen soll hier ein Konzerthallenkomplex für die Wiener Sängerknaben – finanziert durch den Hedgefondsmanager Peter Pühringer – errichtet werden.
In einem (wie sich nun herausstellt, überhaupt nicht ernst gemeinten) Bürgerbeteiligungs- und Leitbildverfahren durften in den letzten Jahren die Anrainerinnen und Anrainer zur Zukunft des Augartens Stellung nehmen, allerdings zu einem Zeitpunkt, als die Politik bereits alles Wesentliche beschlossen hatte. Durch ein Köpfezusammenstecken der politisch Verantwortlichen in Bund und Stadt war es also längst beschlossene Sache, dem so genannten „Sängerknabenmäzen“ ein Stück Augarten zu schenken.
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Nachbetrachtung zu einer Polizey-Maßnahme

Der verlängerte Arm unfreundlicher Interessen ist also aufmarschiert und hat den Versuch unternommen, bestehendes Recht durchzusetzen und abweichende Interpretationen von dem, was Recht sein könnte, aus dem Weg zu räumen. Der Beifall der FPÖ, namentlich des Leopoldstädter Klubobmanns Seidl, war deutlich zu vernehmen. Distanzierter – ! – die Reaktion des Bezirksvorstehers Gerhard Kubik, der die Entscheidung des Burghauptmanns, hier mit Polizeigewalt zu einer ein-für-allemal!-Lösung zu kommen, als Fehler bezeichnete. Seine Einschätzung teile ich vollinhaltlich und ohne jeden weiteren Seitenhieb.

Na, selbstverständlich war die „Besetzung“ (was für ein unzulängliches Wort für das, was am Augartenspitz wirklich stattfand und immer noch stattfindet!) eine Provokation im Sinne einer Herausforderung:
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Rettet den Augartenspitz

Hier wird dokumentiert, wie wir BewohnerInnen der Leopoldstadt uns gegen die Zerstörung und Vermarktung unseres öffentlichen Raumes wehren!

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