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4 "BAUarbeiter" bei ihrer Arbeit...

Tag 71 FESTsetzung, Tag des Besuchs beim Palais Coburg und des Bundesdenkmalamts. – Die Lustig-listige Prozession des Josefinischen Erlustigungskomitees – Bericht folgt – kam gerade bei Pühringers Palais Coburg an, als uns die Nachricht erreichte, Bauarbeiter versuchen am Augartenspitz einzudringen.
Natürlich haben wir mit so einem Versuch gerechnet, also nicht gerade gerechnet, aber wir waren uns der Möglichkeit bewusst und FESTsetzerInnen am Augartenspitz zur FESTsetzung FESTgesetzt. Und das war gut so. gegen 14.30 versuchten 4 Bauarbeiter mit LKW zu dem im Augartenspitz befindlichen Spitzel vorzudringen.

Augartenspitz ist kein Baugartenspitz!

Heute früh, gegen 4 Uhr 50!!, wurde der angekündigte 14-Tonner mit Bohrgerät „heimlich“ auf den Augartenspitz aufgestellt.

Raja war mit anderen noch vor Ort. Das Tor wurde aufgesperrt, der Eingangsbereich geräumt und die noch Anwesenden der Barockade wurden auf die Seite gehoben.
Leider ist Superbertram nicht in Betrieb, fahre nun schnell zum Spitzerl, um mehr zu erfahren.

Erste Fotos vom 14-Tonner im Webalbum.

12. auf 13. Juli, So auf Mo.
Endlich wieder warm, ein Treffen ist im Augartenspitz angesagt. Wo ist Superbertram? Oh, er hat einen neuen Platz bekommen, er schaut nun hinunter auf uns. 😉

Wir stellen ein paar Tische zusammen, das Frühstück – „permanent breakfast“ – ist noch zu planen, sowie die Pressekonferenz am Dienstag.
Die Einladungen zum Frühstück sind draußen, im Facebook sind sie mehrmals gepostet. Auf der Anmeldungsliste sind schon ziemlich viele Leute! Paßt. Was brauchen wir noch?

Pressekonferenz am Dienstag, 10.30
Zuvor sind Raja und Monika beim Bezirksvorsteher Kubik. Bis jetzt waren immer nur und maximal Telefonate mit dem Bezirksvorsteher möglich – aber kaum ist die Sache in den Medien, wird es auch für den BV interessant.
Nur zu, ein BV für den 2. Bezirk hat sich auch um den Augartenspitz zu kümmern, besonders wenn die AnrainerInnen geschlossen gegen den Bau der Konzerthalle sind.

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Gewaltfreier Widerstand FÜR den Augarten

Gewaltfreier Widerstand für den Augarten, gegen private ökonomische Interessen

Heute, Mi., 8.7. um 6:30 in der Früh versammelten sich ca. 15 Mannschaftswägen der Polizei mit an die 100 Polizisten (Polizistinnen kamen erst später dazu) vor der Einfahrt zum Augartenspitz und forderten die AugartenschützerInnen auf, den Augartenspitz zu verlassen.

Um 7 Uhr begann schließlich der Polizeieinsatz, der auf Veranlassung der Burghauptmannschaft Wien erfolgte. Hier ein Video davon.

Das Schloss wird aufgeschnitten

Das Schloss wird aufgeschnitten

Die AugartenschützerInnen, die sich am Gelände befanden, wurden nacheinander rausgetragen. Einem Augartenschützer, der sich mit einem Fahrradschloss an das große Einfahrtstor gekettet hatte, wurde das Schloss sehr ruppig aufgeschnitten.

Zur Zeit stellen die Bauarbeiter gerade einen neuen Bauzaun auf. Die Wega ist inzwischen abgezogen und eine private Security-Mannschaft hat die Bewachung des Areals übernommen.

Die Bohr- und Rodungsarbeiten werden wohl noch heute beginnen. Der private Mäzen will schließlich seine Cash-Cow bald sprudeln sehen.

Es ist einfach deprimierend, wenn man zuschauen muss, wie der Öffentlichkeit der öffentliche Raum geraubt wird. Und das von den sogenannten „Freunden und Helfern“ im Auftrag der Burghauptmannschaft, die das Gelände, das nicht ihr gehört, nur für die Allgemeinheit verwalten soll.

Bauarbeiter mit Polizeieskorte

Bauarbeiter mit Polizeieskorte

Rettet den Augartenspitz

Hier wird dokumentiert, wie wir BewohnerInnen der Leopoldstadt uns gegen die Zerstörung und Vermarktung unseres öffentlichen Raumes wehren!

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Die Bürger-Initiative

Fotoalbum der Barockade

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